Verstärkung bei der Stiftung CLUB OF HAMBURG

Der Personalberater Dr. Bernhard SpiessDr. Bernd-Georg Spies wird Zustifter und Vorstandsmitglied der Stiftung CLUB OF HAMBURG. (c) Matthias Fischer / Bilderwerft

Dr. Bernd-Georg Spies wird Zustifter und Vorstandsmitglied der Stiftung CLUB OF HAMBURG.

Seit einiger Zeit wirkt die Stiftung CLUB OF HAMBURG und der dem Motto „Erfolg mit Anstand“ dem Eindruck in der breiten Öffentlichkeit entgegen, dass Wirtschaft per se unanständig ist. Viele Haltungs-Medien skandalisieren eigentlich ohne nachvollziehbaren Grund das Wirtschaftsleben und die handelnden Personen.

Ihr Weltbild: Unternehmer sind amoralisch, raffgierig, rücksichtslos, verantwortungslos, profitbesessen, Steuerhinterzieher und Umweltverschmutzer.

Wenn man einen deutschen ARD/ZDF TV-Krimi sieht, dann ist, wenn ein Unternehmer in der Handlung vorkommt, in 8 von 10 Krimis, der Unternehmer nicht nur ein schlimmer, oft übergewichtiger Finger, sondern meist auch der Verbrecher bzw. Mörder.

Nun es handelt sich zwar im Fiktion, doch es zeigt eine allgemeine Schieflage auf. Wir alle leben von einer stabilen Wirtschaft und Wertschöpfung. Unser Wohlstand, der Sozialstaat und das friedliche Zusammenleben basiert auf einem funktionieren Wirtschaftsleben, in dem Werte geschaffen und gehandelt werden.

Der CLUB OF HAMBURG

Der CLUB OF HAMBURG will der großen Mehrheit an Unternehmen, die anständig unterwegs sind, eine Stimme geben. Er verfolgt das Ziel, Führungskräfte auf allen Managementebenen zur Umsetzung einer umfassend werteorientierten Unternehmensführung anzuregen und praxisorientiert zu unterstützen.

Dies ist für Bernd-Georg Spies, promovierter Volkswirt, Managing Director bei Russell Reynolds Associates, der von Hamburg aus national wie international Führungspositionen besetzt, schon lange ein wichtiges Thema.

„Was der Club of Rome vor einigen Jahrzehnten für die Diskussion in Sachen Umweltschutz war, kann der CLUB OF HAMBURG für die Diskussion leisten, wenn es um die Sensibilisierung für ethisches Unternehmerhandeln geht. Es wird mir große Freude bereiten, daran mitzuwirken.“

Die deutsche Wirtschaft ist mittelständisch und anständig

Nicht internationale Großkonzerne, sondern mittelständische und inhabergeführte Unternehmen prägen das deutsche Wirtschaftsleben. Sie beschäftigen die meisten Mitarbeiter, tätigen einen Großteil der Investitionen und haben den größten Anteil am Unternehmenssteueraufkommen.

Niete im Nadelstreifen zu sein, können sich diese Unternehmer kaum erlauben, denn sie haften nicht selten mit großen Teilen ihres eigenen Vermögens.

Wenn man als Unternehmen kein fairer und korrekte Partner gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten ist, dann wird man auch keinen unternehmerischen Erfolg haben.

Über die Stiftung CLUB OF HAMBURG.

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