Von Hamburg in die Natur Englands

Bild: © Thomas Northcut/Photodisc/ThinkstockBild: © Thomas Northcut/Photodisc/Thinkstock

Hamburg ist eine schöne Stadt, vielleicht die schönste im Norden der Republik.

Allerdings gehört sie auch zu den größten und umtriebigsten Metropolen des Landes und das Stadtleben kann manchmal ganz schön hektisch ausfallen. Wer nun dem Verkehrschaos, der nie verebbenden Geräuschkulisse und den Menschenmassen für einige Tage entfliehen möchte, findet zum Beispiel in der englischen Natur die dringend benötigte Ruhe.


Die Anreise nach England

Da es in der Hansestadt Hamburg einen der größten Flughäfen der Bundesrepublik Deutschlands gibt, von dem aus tagtäglich Regionalflüge gen England angeboten werden, läge also eine Anreise per Flugzeug durchaus nah. Allerdings steigt die Zahl derer, die ungern fliegen, weil sie die negativen Umwelteinflüsse vermeiden wollen oder schlicht und ergreifend Flugangst haben, stetig an. Wie kann man also sonst noch auf die Insel übersetzen? Mit dem Auto oder einem Reisebus kann der Urlauber zum Beispiel von Holland oder Frankreich aus mit der Fähre nach England gelangen. Die kürzeste und direkteste Verbindung über den Wasserweg ist sicherlich die Fährverbindung über den Ärmelkanal – von Calais oder von Dünkirchen (Dunkerque) nach Dover. Bei guter Sicht kann man von diesen beiden Orten auf dem europäischen Festland die englischen Kreidefelsen in der Ferne erspähen. Bei ruhiger See dauert die Fahrt von Dünkirchen nicht mehr als zwei Stunden.

Ruhe finden in der englischen Natur

Im Süden, westlich von Exeter, findet man den Dartmoor-Nationalpark, in dem auch schon der Hund von Baskerville sein Unwesen getrieben haben soll. Nördlich davon liegt Exmoor, eine idyllische, wenn auch fast baumlose Heide- und Küstenlandschaft. Noch näher an Dover liegt der New-Forest-Nationalpark, der passionierten Wanderern wärmstens empfohlen werden kann. Der ganze Stolz Englands und Lieblingsreiseziel der Einheimisch ist der Lake District im Norden vor der Grenze zu den schottischen Nachbarn. Hier gibt es urwüchsige Wälder, schöne Seen und sogar einige – für englische Verhältnisse – recht hohe Berge.

Bild: © Thomas Northcut/Photodisc/Thinkstock

Bitte folgen und liken Sie ganz-hamburg.de
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial