Was die Nordseeküste zu bieten hat

Zwei Frauen mit Sektflasche am NordseestrandTourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) / Peter Hamel

Das endlose Meer, die gute Luft, die Ruhe – für einen Urlaub an der Nordseeküste sprechen viele Gründe.

Kein Wunder, dass die einzigartige Landschaft jedes Jahr viele Besucher aus ganz Europa anlockt. Für Hamburger liegt das Gute wirklich nah, denn die Nordseeküste ist relativ schnell erreichbar. Ganz egal, ob man lieber Action oder Entspannung möchte, hier wird für jeden etwas geboten. Tipps und Tricks für einen gelungenen Nordsee-Trip werden im Folgenden verraten.

Anfahrt und Übernachtung

Wenn man plant, mit der Fähre auf eine der Nordseeinseln überzusetzen, ist es empfehlenswert, mit der Bahn oder dem Bus anzureisen, da viele Inseln komplett autofrei sind. Natürlich ist es auch möglich, mit dem Auto anzureisen und dieses auf einem der kostenpflichtigen Parkplätze abzustellen, die sich auf dem Festland direkt an den Fähren-Anlegestellen befinden.

Zu den autofreien Inseln zählen Spiekeroog, Juist, Langeoog und Wangerooge. Borkum und Norderney sind zwar mit dem Auto befahrbar, allerdings gibt es hier in den Sommermonaten spezielle Zonen, die nur mit Sondergenehmigung befahren werden dürfen.

St. Peter-Ording
St. Peter-Ording Sandbank Foto: Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording

Doch auch das Festland hat einiges zu bieten: Kleine Hafenstädte und breite Sandstrände wie in St. Peter Ording und Grünstrände sorgen hier für ein einzigartiges Landschaftsbild. Zu einem entspannten Urlaub gehört natürlich auch eine gemütliche Unterkunft, in der man sich wohl fühlt. HotelSpecials.de offeriert tolle Hotelangebote für die Nordseeküste. Durch zahlreiche Fotos und Bewertungen kann man sich schnell ein authentisches Bild von der Unterkunft machen und einschätzen, ob das Hotel für die eigenen Bedürfnisse geeignet ist.

Vielfalt erleben

Die Nordseeküste bietet zahlreiche Möglichkeiten für verschiedene Aktivitäten. Ob klassische Wattwanderung oder Erlebnisbad, hier kann die ganze Familie Spaß haben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrradtour entlang der Nordsee? Der Nordseeküstenradweg ist als Teil der EuroVelo-Route 12 der längste Radweg der Welt und gilt als einer der schönsten Europas. Er führt entlang an der Küste, durch acht Länder (Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Schottland, England, Belgien und die Niederlande). In Deutschland startet er in Bunde an der dänischen Grenze und endet in Niebüll an der Grenze nach Dänemark.

Fahrradfahrer machen Pause am Greetsieler Hafen
Pause in Greetsiel am Hafen (c) TMN Tourismus Marketing Niedersachsen / Thorsten Brönner

Entlang des Weges befinden sich viele Sehenswürdigkeiten und schöne Strände, die sich für eine Abkühlung zwischendurch anbieten. Da die Strecke sehr eben ist, eignet sie sich auch ideal für kleine Ausflüge mit Kindern. Doch auch die Landschaft im Landesinneren kann dank des gut ausgebauten Fahrradwegenetzes ideal mit dem Fahrrad erkundet werden.
Des Weiteren eignet sich die Nordseeküste ideal für alle Pferdeliebhaber, Hochseeangler und Wassersport-Fans, da sich hier zahlreiche Pferdehöfe, Bootsverleihe und Segelschulen befinden. Wer lieber passiv entspannen möchte, findet an der Nordseeküste darüber hinaus ein vielfältiges Wellnessangebot.

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