Bemer Therapie: Lieber „Ski heil!“ als ein Bänderriss

Bemer Marcinowski mit Maria FrickBehandlung: Bemer Marcinowski mit Maria Frick

Die Ski-Saison ist da und damit auch die Verletzungsgefahr bei wilden Abfahrten. Was, wenn es zum Schlimmsten kommt? Die Bemer-Therapie hilft nach einem Unfall, damit der Körper sich schneller erholt.

Endlich Schnee: Die Skisaison 2012 ist eröffnet und die Wintersportler genießen die frisch präparierten Pisten. Doch nicht für alle Skifahrer wird die Saison glücklich enden, denn die Skisportunfälle häufen sich. Wer einen solchen Unfall erleidet, muss sich meist nicht nur auf eine Operation einstellen, sondern auch mit einer langwierigen Regeneration rechnen. Die BEMER Therapie unterstützt die körpereigenen Regenerationsprozesse und beschleunigt die Erholung des Körpers nach Verletzungen. Maria Frick zog sich bei einem solchen Skiunfall einen Bänderriss am rechten Knie zu. Die BEMER Therapie unterstützte die Heilung des Knies nachhaltig.

Diagnose: Innenbandriss, Kreuzbandriss und zusätzlich leichter Meniskusriss – als Maria Frick das hörte, dachte sie sofort, dass nicht nur die laufende Skisaison für sie erledigt ist, sondern dass auch das Skifahren im nächsten Jahr unmöglich werden würde. Doch die notwendige Operation konnte schneller durchgeführt werden, als anfangs geplant und nach nur drei Monaten verspürte Frick lediglich noch leichte Einschränkungen beim Beugen und Strecken des Knies. Die maximale Belastung war ohne schmerzhafte Beschwerden möglich und der nächste Skiurlaub war nicht mehr unerreichbar.

Die schnellen Fortschritte nach Ihrer Knieverletzung verdankt Maria Frick der BEMER Therapie. Die physikalische Gefäßtherapie regt die Mikrozirkulation im menschlichen Körper an, die sicherstellt, dass auch die kleinsten Blutgefäße durchblutet werden. Der Blutkreislauf wird dabei durch ein spezielles Signalgefüge angeregt. Die verbesserte Durchblutung sorgte dafür, dass die Schwellung des Knies von Maria Frick schneller zurückging und das Knie operiert werden konnte. „Ich habe den Erfolg der Therapie gespürt. Gerade an der Innenseite des Knies, an der Stelle der Narbe, spürte ich ein kribbelndes Gefühl und kleine Fältchen waren sichtbar – in diesem Fall ein positives Zeichen der Regeneration des Gewebes“, berichtet sie. Nach der Operation konnte sie direkt mit der Physiotherapie beginnen. Die Wirkung der Krankengymnastik wurde durch die BEMER Anwendung zusätzlich gefördert, die angeschlagene Muskulatur zügig gestärkt und die Selbstheilung des Innenbandes unterstützt.

Maria Frick erfuhr durch ihren Orthopäden Dr. med. Peter Marcinowski von der BEMER Therapie. Er setzt sie bei der Behandlung seiner Patienten punktuell am Ort der Verletzung ein. Durch die BEMER Therapie kann eine bessere Verteilung des Blutes in den Organgeweben ebenso erzielt werden, wie eine gesteigerte Energieproduktion durch die bessere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen, der Zellstoffwechsel wird optimiert und die körpereigenen Regenerations- und Abwehrmechanismen werden unterstützt. Für Maria Frick bedeutete dies nicht nur eine schnellere Genesung nach ihrer Sportverletzung, sondern auch ein gesteigertes Wohlbefinden. Beispielsweise traten keine Venenprobleme nach der Knieoperation auf und ihr Blutdruck normalisierte sich.

Die Anwendung der BEMER Therapie ist problemlos und ohne großen Aufwand möglich: Das spezielle, mehrdimensionale Signalgefüge wird über eine Steuerungseinheit, die sogenannte B.BOX, an eine Liegematte oder transportables Applikationsmodul übertragen. So werden die physikalischen Signale entweder an den gesamten Körper oder ganz gezielt an einzelne Körperteile weitergegeben und dadurch die Durchblutung angeregt. Zweimal acht Minuten BEMER Therapie am Tag werden empfohlen, damit sich die Wirkung voll entfalten kann.

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